Die Gedanken sind frei
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Vor kurzem habe ich nach einer ToDo-App für’s iPhone gesucht, da ich es leid war auf den Tag zu warten, an dem The Hit List für’s iPhone rauskommt. Ein K.O.-Kriterium für mich ist, dass ich meine Tasks zwischen Mac OS X und iPhone synchronisieren muss, was auch der Grund war warum ich in Zukunft auf The Hit List verzichte.
Gesucht und nach einigem hin und her TaskPaper (Download) von Hog Bay Software gefunden. Auf den ersten Blick ähnelt TaskPaper nicht einer typischen GTD-App wie z.B. Things, ist jedoch sehr gut dafür geeignet.
Preislich liegt TaskPaper für Mac OS X bei ca. $30 (Paypal-Zahlung ebenfalls möglich) und für’s iPhone + iPad bei 8€. BTW, einen $5-Coupon gibt’s ebenfalls (Tipp: Screencast anschauen :D) und für Studenten gibt’s den 25%-Coupon “STUDENT”.
TaskPaper setzt für die Verwaltung der eigenen Tasks im Vergleich zu anderen Programmen keine Datenbanken oder ähnliches ein, sondern ganz einfach Textdateien. Somit kann man die eigenen Tasks in jedem Texteditor bearbeiten und ist wirklich unabhängig von Plattformen, Apps oder sonst was.
ToDo-Listen sind einfacher Plaintext
Projekte(=Listen), Tags mit Werten, z.B. @today, @done(2010-08-14) oder @priority(3)
Quick Entry Window um schnell neue Tasks erstellen zu können
iPhone + Mac OS X Sync via Hog Bay Softwares eigenem Sync-Service SimpleText
Umfangreiche Suchmöglichkeiten nach Projekten, Tags, etc
Tipp: Suchstrings als TextExpander-Snippets speichern
TextExpander-Unterstützung auf dem iPhone
Zahlreiche Keyboard Shortcuts
Tabs
WriteRoom-Sync via SimpleText
Der Entwickler Jesse Grosjean hat angekündigt, dass es bald eine Möglichkeit geben soll die eigenen Tasks via Dropbox synchronisieren zu können.

Notational Velocity, das geniale Stück Software, mit dem man Notizen aller Art speichern und bearbeiten kann, ist in einer neuen Version mit Synchronisations-Möglichkeit für das ebenfalls geniale Simplenote erschienen.
Mit iFlicks ist es möglich die Videos in iTunes zu importieren, die von iTunes nicht akzeptiert werden, z.B. AVI-Videos. Dazu wandelt iFlicks das Video in ein QuickTime-Video um (in einen QuickTime-Container einbetten oder per Referenz auf das Original), welches sich in iTunes importieren lässt.
Weiterhin kann iFlicks Videos
für die folgenden Geräte konvertieren:
Voraussetzung für iFlicks ist Perian.
Die iFlicks FAQ hat auch ein paar Infos bzgl. den Ziel-Formaten für iPod, iPhone und AppleTV.
Leider ist das Programm nicht kostenlos, denn es kostet ganze 15€. Einige werden es aber vielleicht haben, wenn sie das MacHeist 3-Bundle gekauft haben.
Apples Finder ist meiner Meinung nach für die Verwaltung vieler Dateien nicht besonders toll. Abhilfe kann hierbei ForkLift schaffen.
ForkLift ist ein Dateimanager für Mac mit zahlreichen Funktionen, wie z.B.
Eine weitere Funktion ist das duale Durchforsten der Dateien. Natürlich kann man mittels Shortcuts auch Dateien hin und her kopieren und verschieben. Eine Besonderheit ist das Merging. Dabei fragt ForkLift beim Kopieren/Verschieben nach, ob man Mac-typisch das Ziel überschreiben, wenn das Ziel ein gleichnamiges Verzeichnis besitzt, oder Windows-typisch miteinander zusammenführen will.
Außerdem ist ForkLift nicht nur ein FTP-, SFTP-Client, sondern verbindet sich auch mit Bluetooth-Geräten, Amazons S3 und WebDAV. Dadurch kann man auf das bisherige FTP-Programm, in meinem Fall Cyberduck, verzichten.
Als schnelle FTP-Upload-Möglichkeit kann man sogenannte Droplets erstellen. Somit kann man einfach per Drag'n'Drop Dateien uploaden.
ForkLift kann sogar zwei Verzeichnisse (egal ob lokal oder ein verbundener Server) miteinander synchronisieren. Dabei kann man ein paar Optionen (siehe nächsten Screenshot) auswählen und vor dem Synchronisiern kann man sich eine Vorschau, die alle anfallenden Aktionen auflistet, anzeigen lassen.
ForkLift kann man für $19,95 (ca. 14,40 €) kaufen.
Spotify ist ein geniales und einfach zu bedienendes Programm zum Hören und Entdecken von Musik. Das Ganze ist auch vollkommen legal!
Man kann entweder über die Funktionen Home bzw. Radio Musik entdecken. Wie man auf der Home-Seite sieht, sind manche Lieder rot markiert. Das bedeutet, dass die Lieder in dem Land, in dem man sich befindet, nicht verfügbar sind.
Weiterhin kann man nach bestimmten Kriterien suchen, wie z.B.
Das Spotify-Blog hat auch einen Artikel über die Suche veröffentlicht.

Es ist auch ganz einfach möglich sich Playlists zusammenzustellen, in dem man den Artist bzw. das Album per Drag 'n' Drop links in die Playlists zieht. Das Interessante daran ist, dass man die Playlists auch an andere Spotify-Nutzer zum Hören weitergeben kann. Es ist sogar möglich kollaborative Playlists zu erstellen, d.h. dann z.B. dass man im voraus mit anderen Nutzern für einen gemütlichen Abend eine Playlist zusammenstellen kann.
Spotify basiert auf dem P2P-Prinzip, deswegen wird die Musik wohl auch ohne Verzögerungen sofort wiedergegeben.
Als Qualität wird in der FAQ Ogg Vorbis q5 bei ca. 160 kb/s angegeben.
Eine Last.fm-Integration ist ebenfalls vorhanden.
Spotify steht sowohl für Mac OS X als auch für Windows zur Verfügung. Unter Linux kann man es wohl mittels WINE zum Laufen bringen.
Da Spotify kostenlos ist, gibt es wohl kurze Werbungen, was ich allerdings in Deutschland nicht feststellen konnte. Allerdings ist der Dienst in Deutschland aber auch noch nicht gestartet.
An einen Account kommt man nur mittels eines UK-Proxy ran. Eine Anleitung dazu gibt es bei aptgetupdate.
Es gibt auch Seiten, auf denen die freigegebenen Playlists angeboten werden, z.B. spotyshare.com, spotifyplaylists.co.uk und sharemyplaylists.com.
Leider gibt es bisher keine Web-Oberfläche für Spotify.