Die Gedanken sind frei
Spotify ist ein geniales und einfach zu bedienendes Programm zum Hören und Entdecken von Musik. Das Ganze ist auch vollkommen legal!
Man kann entweder über die Funktionen Home bzw. Radio Musik entdecken. Wie man auf der Home-Seite sieht, sind manche Lieder rot markiert. Das bedeutet, dass die Lieder in dem Land, in dem man sich befindet, nicht verfügbar sind.
Weiterhin kann man nach bestimmten Kriterien suchen, wie z.B.
Das Spotify-Blog hat auch einen Artikel über die Suche veröffentlicht.

Es ist auch ganz einfach möglich sich Playlists zusammenzustellen, in dem man den Artist bzw. das Album per Drag 'n' Drop links in die Playlists zieht. Das Interessante daran ist, dass man die Playlists auch an andere Spotify-Nutzer zum Hören weitergeben kann. Es ist sogar möglich kollaborative Playlists zu erstellen, d.h. dann z.B. dass man im voraus mit anderen Nutzern für einen gemütlichen Abend eine Playlist zusammenstellen kann.
Spotify basiert auf dem P2P-Prinzip, deswegen wird die Musik wohl auch ohne Verzögerungen sofort wiedergegeben.
Als Qualität wird in der FAQ Ogg Vorbis q5 bei ca. 160 kb/s angegeben.
Eine Last.fm-Integration ist ebenfalls vorhanden.
Spotify steht sowohl für Mac OS X als auch für Windows zur Verfügung. Unter Linux kann man es wohl mittels WINE zum Laufen bringen.
Da Spotify kostenlos ist, gibt es wohl kurze Werbungen, was ich allerdings in Deutschland nicht feststellen konnte. Allerdings ist der Dienst in Deutschland aber auch noch nicht gestartet.
An einen Account kommt man nur mittels eines UK-Proxy ran. Eine Anleitung dazu gibt es bei aptgetupdate.
Es gibt auch Seiten, auf denen die freigegebenen Playlists angeboten werden, z.B. spotyshare.com, spotifyplaylists.co.uk und sharemyplaylists.com.
Leider gibt es bisher keine Web-Oberfläche für Spotify.
Mit Dropbox kann man ganz leicht Dateien auf mehreren Computern synchronisieren, für die Öffentlichkeit freigeben und mit anderen Nutzern des Services teilen.
Dropbox bietet eine Software für Mac OS X, Windows und Linux an, die sich nahtlos ins Betriebssystem integriert. Die Software läuft im Hintergrund ohne jegliche Benutzerinteraktion, überwacht einen Ordner und synchronisiert alle Änderungen in diesem Ordner mit den Servern von Dropbox. Alle Daten werden von Dropbox auf dem Amazon-Service S3 gespeichert, welcher eine sehr hohe Verfügbarkeit bietet. Somit kann man fast immer auf seine eigenen Daten zugreifen.
Unterwegs kann man selbstverständlich auch auf seine Daten zugreifen, indem man das Online-Interface nutzt.
Zwei Ordner, nämlich Photos und Public, sind fest vorgegeben. Alle Dateien in den Ordnern Photos und Public können von jedem ohne Zugangsbeschränkungen heruntergeladen werden. Fotos im Ordner Photos lassen sich komfortabel betrachten, da verkleinerte Vorschaubilder angezeigt werden.
Anstatt eine Datei an viele Empfänger per E-Mail zu schicken, kann man ganz einfach die Datei in den Public-Ordner kopieren und nur noch den Download-Link für die Datei schicken. Hat z.B. den Vorteil, dass nicht Postfächer von manchen Empfängern überquillen bzw. gibt es durchaus noch Nutzer, die nicht mehr als z.B. 12 MB empfangen können.
Außerdem kann man Ordner festlegen, die mit anderen Dropbox-Nutzern geteilt werden sollen (Sharing). D.h. die Daten beider Nutzer sind immer aktuell. Die Zusammenarbeit bei gemeinsamen Projekten wird nun deutlich erleichtert.
Es gibt sogar eine Versionierung, d.h. alle Dateien lassen sich über das Online-Interface auf eine alte Version zurücksetzen. Daten, die man gelöscht hat, kann man somit auch wiederherstellen.
2 GB Speicherplatz erhält man kostenlos. Will man jedoch mehr, muss man für 50 GB $99 pro Jahr bzw. $9,99 pro Monat zahlen.
Weiteres erfährt man im Screencast, in der Hilfe und in einer Tour.
Fragen kann man im Dropbox-Forum stellen und ein paar Tipps erfährt man im Dropbox-Wiki.
In einem Thread im Apfeltalk-Forum erfährt man auch wie man z.B. das Adressbuch, iCal usw. über Dropbox synchronisieren kann.
Ob man nun seine sensiblen Daten einem Online-Service anvertraut oder nicht muss jeder für sich entscheiden, aber bei sensiblen Daten sollte man entweder darauf verzichten sie zu synchronisieren oder eine Verschlüsselung verwenden.